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News auch weiterhin im Griff
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Das waren mal News:
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Zisch — News National 12.09.2004 16:26 Die "Liberale Landsgemeinde" der FDP beschliesst neue Parteiziele
STANS NW - Mehr Wettbewerb, ein modernes Steuer- und Schulsystem und "Arbeit vor Sozialleistungen", das sind die Schwerpunkte der FDP für die Zukunft. Die "Liberale Landsgemeinde" in Stans im Kanton Nidwalden hat das Projekt "Avenir radical" gutgeheissen. Die Parteibasis beauftragte damit die Parteigremien, ein halbes Dutzend Schwerpunkte aus dem 21-Punkte-Programm umzusetzen. Die Landsgemeinde setzte aber gleichzeitig neue Akzente. So sprach sie sich zusätzlich dafür aus, die Stellung der Konsumenten mit einer Verfassungsbestimmung zu stärken und dieses Thema nicht der Linken zu überlassen. Angeregt wurde gar eine entsprechende Volksinitiative. Bei den gutgeheissenen Projekten geht es unter anderem um Schulharmonisierung und Tagesschulen, um die Einführung der Individualbesteuerung und um mehr Anreize für Sozialleistungsempfänger, zu arbeiten. Zur Stärkung der Wirtschaft will die FDP den Wettbewerb stärken. Subventionen sollen abgebaut und das Steuersystem vereinfacht werden. Letzterem stimmte auch Bundesrat Hans-Rudolf Merz zu. Es waren bewusst Vorhaben ausgewählt worden, die parteiintern als konsensfähig erachtet wurden. Die Landsgemeinde, an der mehrere hundert Anhänger der FDP teilnahmen, ging denn auch reiblungslos über die Bühne. "Avenir radical" war nach den Eidgenössischen Wahlen vom letzten Jahr ins Leben gerufen worden und zusammen mit der Basis erarbeitet worden. Es soll der Partei und der Schweiz wieder zu mehr Schwung verhelfen. Parteipräsident Rolf Schweiger sagte, die Schweiz stehe vor einer Schicksalswende. Die FDP müsse deshalb zu ihrer alten Radikalität zurückfinden und den Mut haben, Probleme anzugehen und auch unpopuläre Entscheide zu fällen. sda
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Seit Sonntag, 16. Mai 2004 ist der Kernser Gemeinderat für die neue Amtsperiode komplett. Geri Durrer wurde bei einer Stimmbeteiligung von 46.67 Prozent mit 752 Stimmen gewählt. Der neu zusammengesetzte Gemeinderat startete am 1. Juli. Geri Durrer betreut das Ressort Bildung, Kultur und Sport.
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Martin Bucher für die Forstkommission Kerns
Wählen Sie anlässlich der Korporationsversammlung vom 30. November 2004 den Melchtaler Martin Bucher als Ersatz von Kaspar Windlin. Wir sind überzeugt, dass ein Melchtaler in der Forstkommission mitarbeiten muss. • Martin ist motiviert, sich für unseren Wald einzusetzen. • Martin verfügt über umfassende Kenntnisse. • Martin hat Erfahrung. • Martin ist kompetent für die anspruchsvolle Aufgabe. Wir empfehlen Martin Bucher für die Forstkommission.
Ernst Michel, Kantonsrat Toni Röthlin, a. Regierungsrat Hans-Ruedi Durrer, Ingenieur Geri Durrer, Gemeinderat Lisbeth Rüegsegger, Vorstand FDP-Kerns
Martin Bucher Jahrgang 1960 Klosterhof, Melchtal Verheiratet mit Vreni Elmiger Vater von drei Kindern
Ausbildung / Beruf / Tätigkeit Aufgewachsen im Melchtal. Primar- und Sekundarschule in Melchtal und Kerns. Berufslehre als Landwirt Seit 1994 selbständiger Landwirt 20 Jahre Teilzeitangestellter bei den Sportbahnen
Öffentlichkeitsarbeit Mitglied des Tourismusverein Melchsee-Frutt-Melchtal-Kerns Delegierter für den Zweckverbandes für die Durchführung von Notschlachtungen und die Beseitigung von Tierkörpern im Kt. Obwalden Vorstandsmitglied der FDP-Kerns
Schwerpunkte • Umsichtig, einsatzfreudig und belastbar. • Verbunden mit Mensch, Tier und Umwelt. • Als Familienvater liegt mir eine sichere und lebenswerte Zukunft am Herzen.
Martin sagt: „Ich lebe — tagtäglich — mit dem Wald, darum will ich zu ihm Sorge tragen!“
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Wünsche
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Die FDP-Kerns wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit.
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Infolge schlechter Witterung wurde der für 2.10.05 geplante Ausflug abgesagt. (kein Verschiebedatum)
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Vernehmlassung zur Steuerstrategie Lesen Sie hier die ausführliche Stellungnahme der FDP Obwalden zum Projekt "Steuerstrategie" (Teilrevision des Steuergesetzes). sh http://www.fdp-ow.ch/files/content/element/36763/Teilrevision_StGdef_alles.pdf
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Peter Durrer nominiert.
Die FDP Kerns nominiert Peter Durrer für die Ersatzwahlen in den Einwohnergemeinderat Kerns vom 9. Mai 2006. Peter Durrer-Ruckstuhl betreibt in der Zentrumsüberbauung Kerns ein Geschäft für Kaffeemaschinen sowie die peppige Café-Bar Pronto. Er ist interessiert, sich für die Öffentlichkeit zu engagieren.
Peter Durrer wurde 1964 geboren, ist in Littau zusammen mit drei Geschwistern aufgewachsen und hat dort auch die Schulen besucht. Er absolvierte in Luzern die Lehre als Elektromonteur und hat sich nach dreijähriger Berufszeit zum Lokomotivführer weitergebildet. Während 15 Dienstjahren lernte er viele Regionen der Schweiz und Menschen mit verschiedenen Mentalitäten kennen.
Peter ist verheiratet mit Daniela und sie haben eine Tochter im Schulalter. Seit 1995 leben sie in Obwalden, zuerst in Stalden und ab 1999 im Heimatort Kerns. 1998 eröffneten sie gemeinsam das Kaffeemaschinengeschäft in Kerns. In dieser beruflichen Tätigkeit hat Peter Kontakte zu vielen Kunden, sei es im Laden oder in der Café-Bar. Sein Fachwissen gibt er einem Lehrling als Elektropraktiker weiter, den er betreut und fördert. Er interessiert sich für das Wohlergehen der Jugendlichen und leistet seinen positiven Beitrag dazu in der Arbeitsgruppe „Alkoholprävention in der Gemeinde Kerns“.
Schon längere Zeit engagiert sich Peter Durrer in verschiedenen Vereinen. Er steht dem Verein Fachgeschäfte Kerns als Präsident vor, ist Aktivmitglied in der Harmoniemusik, Mitglied des Tourismusverein Melchsee-Frutt – Melchtal – Kerns, der Zunft der Meisterschaft und der Fasnachtsgesellschaft Kerns.
Seine Freizeit verbringt Peter häufig zusammen mit seiner Familie. Leidenschaftlich gern spielt er Musik und fährt Motorrad.
Peter Durrer ist motiviert, in die politische Arbeit einzusteigen, Verantwortung zu tragen und sich für die Öffentlichkeit einzusetzen. Er ist aufgrund seiner Tätigkeit und der grossen Erfahrung vielseitig einsetzbar.
Die FDP Kerns ist überzeugt, mit dem Kleinunternehmer Peter Durrer dem Stimmvolk einen sehr guten Kandidaten für den Einwohnergemeinderat vorzuschlagen.
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Gemeinderatswahlen vom 9. Mai 2006 Während 12 Jahren war unser Parteimitglied Peter Bucher Mitglied des Einwohnergemeinderates Kerns. Er hat während sechs Jahren die Wasserversorgung und während sechs Jahren das Baudepartement geleitet und war Stellvertreter beim Departement Strassen. Peter hat sich während dieser langen Zeit für die Gemeinde engagiert und wir danken ihm an dieser Stelle ganz herzlich. Auf Ende Juni 2006 hat Peter Bucher zusammen mit Niklaus Röthlin die Demission eingereicht. An der nächsten Gemeindeversammlung vom Dienstag 9. Mai 2006 sind demzufolge zwei neue Gemeinderatsmitglieder zu wählen.
Es ist der Ortspartei Kerns ein grosses Anliegen, den Sitz von Peter Bucher zu halten und neu zu besetzen. Vor ein paar Tagen haben wir in der Presse unseren Kandidaten Peter Durrer, Kaffeemaschinen-Geschäft vorgestellt (Pressemitteilung sh unter www.fdp-kerns.ch). Wir sind überzeugt, in der Person von Peter Durrer einen guten Kandidaten zu haben und vorschlagen zu können. Er verdient unsere Unterstützung.
Da neben Peter Durrer für die zwei neu zu besetzenden Sitze drei weitere Personen vorgeschlagen werden, ist die Teilnahme an der Gemeindeversammlung eines jeden Mitglieds oder Sympathisanten sehr wichtig. Aus diesem Grund freuen wir uns, Sie an der Gemeindeversammlung zusammen mit ihrem Partner oder Ihrer Partnerin oder Ihren Bekannten und Freunden anzutreffen. So können wir den Sitz unserer Partei halten.
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Im Obwaldner Wochenblatt stand ...
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Wanderung vom 25. Juni 2006
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Einladung Jahresend-Apéro vom 29. Dezember 2006
Geschätztes Mitglied der FDP-Kerns werte Freunde
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich seinem Ende zu.
Wir möchten gerne gemeinsam auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr zurückblicken und mit Euch darauf anstossen.
Der diesjährige Jahresend-Apéro findet am Freitag, 29. Dezember ab 20:45 im Restaurant des Aquacenter Kerns statt. Dies bietet die Gelegenheit, vorab schon einmal ein gemütliches Bad zu nehmen und sich je nach Lust und Laune zu entspannen.
Um das Apéro besser vorzubereiten bitten wir euch bis zum 28. Dezember unter patrick@reini.net Anmeldung oder 041-662'01'11 anzumelden.
Viele Grüsse FDP Kerns Patrick Reinhart
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Positionsbezug der FDP Obwalden zum Steuergesetz
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die degressiven Steuertarife im neuen Steuergesetz gegen die Bundesverfassung verstossen. Diesen Entscheid wollen wir akzeptieren. In diesem Teilbereich unseres modernen Steuergesetzes gilt es nun rasch Korrekturen vorzunehmen. An unserem gemeinsamen Ziel, den Kanton als attraktiven Steuerstandort weiterzubringen, darf dieser Entscheid aber nichts ändern. Für Regierung und Parlament gilt es nun die gefassten Hausaufgaben offensiv und rasch anzupacken. Offensiv und rasch heisst für die FDP: A. Die sehr guten steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen bleiben bestehen. Sie haben bereits im ersten Jahr zu Investitionen in unserer Volkswirtschaft und zu neuen Arbeitsplätzen geführt. Wir bleiben ein verlässlicher Partner für Unternehmen und juristische Personen. B. Die attraktiven Steuersätze für natürliche Personen mit hohem Einkommen müssen weiter bestehen bleiben. Nur so kann unser Kanton finanzstark und selbständig werden. C. Der degressive Tarif hoher Einkommen muss nun rasch mit zusätzlichen Steuerentlastungen des Mittelstandes eliminiert werden. Gleichzeitig ist die Besteuerung der unteren Einkommen zu senken. Die sehr guten Rechnungsabschlüsse im Kanton und in den Gemeinden zeigen, dass der dazu notwendige finanzielle Spielraum vorhanden ist, ohne dass Vermögenssubstanz verloren geht. Den Entscheid des Bundesgerichtes verstehen wir als Chance und nutzen ihn, um unseren Kanton im Steuerwettbewerb weiter nach vorne zu bringen. Für uns heisst das, dass die Degression primär mit weiteren Steuersenkungen und nicht mit Erhöhungen zu eliminieren ist. Die wirtschaftliche Lage ist günstig, um diesen weiteren grossen Schritt zu vollziehen! Die FDP Obwalden wird sich mit aller Kraft für die Erreichung dieser Ziele einsetzen. Die vom Regierungsrat nun diskutierten und beschlossenen weiteren Schritte zeigen, dass ein Konsens in diese von der FDP Obwalden unterstützte Stossrichtung besteht und eine Chance auf eine Umsetzung hat. Die FDP Obwalden wird sich im Rahmen der in wenigen Wochen stattfindenen parlamentarischen Beratungen für diesen Weg einsetzen und hofft dabei, dass auch die anderen Parteien bereit sind, diese nötigen und für die Zukunft des Kantons wichtigen Schritte mitzutragen.
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Esther Gasser
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Stabsübergabe im Regierungsrat Unsere neue Regierungsrätin Esther Gasser aus Lungern hat am 1. Juli 2006 ihr Amt als Vorsteherin des Sicherheits- und Gesundheitsdepartementes angetreten. Sie folgt auf unsere bisherige Regierungsrätin Elisabeth Gander, welche auf dieses Datum hin, nach über 10-jähriger Tätigkeit in der Exekutive, demissioniert hat.
Wir wünschen Esther Gasser bei ihrer neuen Tätigkeit viel Freude, Geduld und auch Durchsetzungsvermögen, sodass sie in ihrem neuen Tätigkeitsgebiet erfolgreich und zum Wohle unseres Kantons wirken kann.
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Ernst Michel steigt für die FDP-Kerns ins Rennen.
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Die FDP-Kerns nominiert den Finanzfachmann Ernst Michel für die Ersatzwahlen in den Korporationsrat Kerns vom 24. September 2006. Ernst Michel wurde in der Öffentlichkeit durch seine engagierten Tätigkeiten bekannt. Er hat mehrere Mandate erfolgreich bekleidet. Während sieben Jahren war er im Einwohnergemeinderat zuständig für die Finanzen. Bei der Realisation des Betagtenheimes sowie des Hallenbades Obwalden wirkte er in leitender Funktion mit. Im Frühjahr 2006 wurde er zum vierten Mal in den Kantonsrat gewählt. Von Gesetzes wegen wird dies seine letzte Legislaturperiode im Kantonsrat sein. In all diesen Ämtern hat Ernst Michel sehr grosse Kompetenzen gezeigt und breites Wissen angeeignet. Kompetenzen und Erfahrungen kombiniert mit grossem Verständnis für die Anliegen der Bevölkerung zeichnen Ernst Michel aus. Bei der Lösung anstehender Probleme und neuer Aufgaben kann er sich einbringen. Der Fokus auf die folgenden Generationen ist ihm besonders wichtig. Ernst Michel verfolgt einen einmal eingeschlagenen Weg zielstrebig, mit viel Energie, grossem Engagement und mit der nötigen Hartnäckigkeit. Ernst Michel ist verheiratet mit Therese Michel. Sie haben drei erwachsene Kinder. Beruflich beschäftigt er sich mit den Finanzen in einem Dienstleistungsbetrieb. Ernst Michel will sich für die Aufgaben der Korporation engagieren, er will mitgestalten und Verantwortung tragen.
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Bericht aus NZZ am Sonntag
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Vor wenigen Tagen hat nun Hanny Durrer ihr Amt als Kantonsrätin angetreten. Hanny Durrer-Herger von der Sägerei in St.Niklausen ist Geschäftsfrau und verheiratet mit Hans Durrer. Sie hat zwei erwachsene Kinder, Daniel und Manuela. Nach der Primar- und Sekundarschule in St.Niklausen und Kerns hat sie sich zur Damenschneiderin ausgebildet und hält heute die kaufmännische Leitung der Sägerei inne. Sie war während mehreren Jahren Mitglied und Aktuarin der Wirtschaftskommission Kerns. Sie ist im Vorstand des Turnverein St. Niklausen sowie der Frauen und Mütter-Gemeinschaft Kerns. Ihre Schwerpunkte sieht sie bei der Gestaltung von Ausbildungsmöglichkeiten für die Jugend und einer intakten Wohn- und Lebensqualität. Sie will helfen, ideale Rahmenbedingungen für KMU-Betriebe zu sichern.
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Kantonsrätin Hanny Durrer
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Kantonsrat: Auf Ernst Michel folgt Hanny Durrer
Nach 14 Jahren hat mit Ernst Michel eine tragende Kraft den Kantonsrat verlassen. Er wird ersetzt durch Hanny Durrer-Herger, die sich anlässlich der Kantonsratswahlen vor zwei Jahren oben auf die Liste stellen konnte.
Ernst Michel wurde 1994 in den Kantonsrat gewählt, nachdem er zuvor während sieben Jahren innerhalb des Gemeinderates dem Finanzdepartement vorstand. Ernst Michel war ein sehr aktiver Kantonsrat. Von 1995 bis 2003 war er Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK und von 2006 bis 2008 Präsident der Kommission für strategische Planung und Aussenbeziehungen KSPA. Er präsidierte mehrere Kommissionen, zum Beispiel Kantonsratsbeschluss über einen Beitrag an die Mehrkosten und Fertigstellung der Verbauung Melbach/Rübibach, Gemeinden Kerns und Ennetmoos (1995)Nachtrag zur Kantonsverfassung (Gesamterneuerungswahl der Gemeinderäte 1995)Nachträge zur EWO-Gesetzgebung (1998)Bericht und Rechnung des Elektrizitätswerkes Obwalden (1999)Gesetzesinitiative zur Einführung von Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien (Familieninitiative 2000)Wahl des Direktors der Obwaldner Kantonalbank (2001)EWO-Gesetz und Geschäftsbericht (2002)Gesetz über das Elektrizitätswerk Obwalden (2003)Familienleitbild und "Tessiner Modell" (2005) Präsident bis 2006 Er arbeitete in nicht wenige als 20 Kommissionen mit. Er engagierte sich intensiv für das Kantonsspital und für das neue Steuergesetz.
Er reichte die folgenden Motionen ein:Zusätzlicher finanzieller Beitrag an das Hallenbad Obwalden (2001)Gesetz über das Elektrizitätswerk (2003)Umsetzung der Familienpolitik (2005) Ernst Michel ist ein landauf landab geschätzter und geachteter Politiker. Beruflich ist Ernst kaufmännischer Leiter und Buchhalter in einem Dienstleistungsbetrieb. Er ist verheiratet mit Theres Michel und Vater von einem Sohn und zwei Töchtern, Adrian, Claudia und Andrea. Von 1990 bis 1996 war er Präsident der Planungskommission Betagtenheim Huwel. 1997 bis 2000 präsidierte er die Betriebskommission Betagtenheim Huwel. Ab 2001 war er Mitglied des Initiativkomitee zur Rettung des Hallenbades. Heute ist er Verwaltungsrat der Hallenbad Kerns AG. Von 2000 bis 2004 führte er als Fraktionschef die FDP an und seit 2004 ist er Präsident der FDP-Obwalden. Seine Schwerpunkte umschrieb Ernst Michel wie folgt: „Der lebenswerte Wohn- und Arbeitsraum Obwalden gibt mir sehr viel – ich will nicht nur konsumieren, sondern auch Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft übernehmen. Meine politischen Schwerpunkte liegen bei den öffentlichen Finanzen, der Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialpolitik.“
Wir danken Ernst Michel ganz herzlich für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm in Zukunft viel Befriedigung in seiner Tätigkeit.
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FDP-Kerns nominiert 2 + 2 für den Kantonsrat
Nach einem Blick hinter die Kulissen der Pasta Röthlin AG nominierte die FDP-Kerns die beiden bisherigen Kantonsräte Martin Ming und Hanny Durrer sowie die neuen Kandidaten Josef Ettlin und Patrick Reinhart.
Am 11. Januar begrüsste der Chef der Pasta Röthlin AG, Florian Röthlin, die FDP-Kerns persönlich zu einer Betriebsbesichtigung. Nach einer Einführung, einem Abriss über die fast 75 jährige Geschichte und einer Präsentation des aktuellen Produktsortimentes mussten sich alle Gäste weisse Schutzanzüge und Hauben überziehen. Der Rundgang startete im Rohstofflager mit den grossen Silos für Hartweizen und in der Aufbereitung für die Eier. In diesem Betrieb werden ausschliesslich Schweizer Eier verarbeitet. Das ganz grosse Interesse galt den haushohen Produktionsanlagen, es liefen gerade „Berg-Blüemli“ und Lasagne-Blätter über die langen Bänder. Florian Röthlin wies auf die strengen Qualitätsanforderungen hin und wie die Prozesse nachvollziehbar ausgestaltet sind. Wir konnten erfahren wie die Spiralen entstehen und warum die Hörnli krumm werden. Das Geheimnis des richtigen Trocknungsvorganges wurde im Grundsatz gelüftet. Nach der zweistündigen Betriebsführung durften alle Gäste dankbar eine Tasche voller Kernser-Teigwaren in Empfang nehmen. Herzlichen Dank.
Anlässlich der anschliessenden Versammlung stellte der Präsident der FDP-Kerns, Otti von Rotz die Kandidatin und die Kandidaten für die kommende Kantonsratswahl vor. Es sind dies die bisherige Hanny Durrer, der bisherige Martin Ming und die neuen Josef Ettlin und Patrick Reinhart. Martin Ming-Andermatt, 1952, ist seit 2002 im Kantonsrat und seit 2003 Präsident der FDP-Fraktion. Martin Ming führt als Dipl. Architekt ETH / SIA ein eigenes Geschäft in Kerns. Hanny Durrer-Herger, 1955, ist seit 2008 Mitglied des Kantonsrates. Hanny Durrer ist gelernte Damenschneiderin und hat heute die kaufmännische Leitung eines Sägereibetriebes inne. Neu für den Kantonsrat kandidiert Josef Ettlin-Birrer, 1957. Josef Ettlin führt einen Schreinereibetrieb. Ebenfalls neu kandidiert Patrick Reinhart-Niederberger, 1972. Patrick Reinhart ist Informatiker und arbeitet im Kanton Luzern.
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