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WAHLEN 2004 |
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KERNS, 16.05.04 — Der neunköpfige Kernser Einwohnergemeinderat ist vollständig. Bei einer Stimmbeteiligung von 46.67 Prozent ist der 46-jährige Geri Durrer mit 752 Stimmern gewählt worden Auf die beiden weiteren Kandidaten fielen 491 und 343 Stimmen.
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Pressemitteilung
Geri Durrer für den noch freien Gemeinderatssitz in Kerns!
KERNS – Am 16. Mai findet der zweite Wahlgang für den Gemeinderat Kerns statt. Geri Durrer konnte im ersten Wahlgang 697 Stimmen auf sich vereinen und lag damit als erster unter dem Strich. Die von der FDP-Kerns ebenfalls nominierte Lisbeth Rüegsegger-Windlin hat ihre Kandidatur zurückgezogen.
Geri Durrer darf auf Grund des guten Resultates im ersten Wahlgang positive Erwartungen auf den bevorstehenden Wahlgang haben.
Geri Durrer hat als Mitglied der gemeinderätlichen Baukommission bereits Erfahrungen im Gemeinwesen erlangt. Geri Durrer ist Elektroingenieur und steht beim Betrieb der Luftwaffe, Zentralschweiz, mit Sitz in Emmen in leitender Funktion. Seit über 12 Jahren hat er als Abteilungsleiter und bei diversen Projektleitungen grosse Erfahrungen aufgebaut. So ist er unter anderem als Chef Logistik der legendären Patrouille Suisse gewohnt, Verantwortung und Belastungen zu tragen. Geri Durrer ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und stellt sich für ein Mandat als Gemeinderat zur Verfügung.
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Pressemitteilung
Die FDP-Kerns nominiert Lisbeth Rüegsegger-Windlin und Geri Durrer
KERNS – Die Mitglieder der FDP-Kerns nominierten anlässlich der Generalversammlung vom 29. Januar 2004 ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vom April. Wie schon bei der letzten Gesamterneuerungswahl wird die FDP-Kerns mit einer Viererliste erscheinen. Im weiteren wählte die Ortspartei Martin Ming zum neuen Präsidenten für den zurücktretenden Hansruedi Durrer.
Bekanntlich haben nebst dem CSP-Gemeinderat Niklaus von Rotz auch die unabhängige Gemeinderätin Magdalena Bucher und FDP-Gemeinderat Albert Bucheli die Demission eingereicht. Magdalena Bucher hatte 1998 die Nachfolge des FDP-Mitgliedes Martin Ming angetreten. Sie wurde von der FDP unterstützt und auf der Wahlliste geführt. Daher erhebt die FDP-Kerns wiederum Anspruch auf diesen Sitz und steigt mit einer Zweierkandidatur ins Rennen um die drei offenen Gemeinderatssitze.
Mit Lisbeth Rüegsegger-Windlin und Geri Durrer konnten zwei hervorragende Kandidaten gefunden werden. Lisbeth Rüegsegger ist als geborene Windlin eine echte Kernserin. Mit ihrer Ausbildung und mehrjähriger Tätigkeit im Detailhandelsbereich bringe sie das Rüstzeug für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Lokalpolitik mit. Sie war zum Beispiel während mehreren Jahren Regionalverkaufsleiterin einer schweizweiten Handelskette und damit verantwortlich für mehr als 200 Personen sowie das entsprechende Gesamtbudget. Umfassende Erfahrungen in Sachen Personalführung, eine hohe Motivation und das entsprechende Zeitgefäss sind die Trümpfe von Lisbeth Rüegsegger-Windlin. Sie ist 44 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern.
Geri Durrer hat als Mitglied der gemeinderätlichen Baukommission bereits Erfahrungen im Gemeinwesen erlangt. Geri Durrer ist Elektroingenieur und steht beim Betrieb der Luftwaffe, Zentralschweiz, mit Sitz in Emmen in leitender Funktion. Seit über 12 Jahren hat er als Abteilungsleiter und bei diversen Projektleitungen grosse Erfahrungen aufgebaut. So ist er unter anderem als Chef Logistik der legendären Patrouille Suisse gewohnt, Verantwortung und Belastungen zu tragen. Geri Durrer ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und stellt sich für ein Mandat als Gemeinderat zur Verfügung.
Die bisherigen Gemeinderäte Peter Bucher und Walter Rohrer stellen sich der Wiederwahl. Peter Bucher ist seit 10 Jahren im Gemeinderat. Er steht dem Departement Hochbau vor und ist zuständig für das Bau- und Planungswesen sowie die Liegenschaften und deren Unterhalt. Walter Rohrer kam 1998 in den Gemeinderat und führt das Tiefbaudepartement. Er ist somit verantwortlich für die öffentliche Infrastruktur, das Strassenwesen, die Wasserversorgung und die Kanalisation.
Die Parteimitglieder wählten im weiteren Martin Ming einstimmig zum neuen Präsidenten. Er tritt die Nachfolge für den nach 14 Jahren zurücktretenden Hansruedi Durrer an.
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